"Die Erschütterung der Luft wird erst Schall, wo ein Ohr ist." Georg Christoph Lichtenberg - ökohaus calden baut das ökologische Holzhaus als Bauhaus, KfW Effizienzhaus, Passivhaus, Plusenergiehaus

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"Die Erschütterung der Luft wird erst Schall, wo ein Ohr ist." Georg Christoph Lichtenberg

Schallschutz im Holzbau

Der Schallschutz erfährt seit einigen Jahren eine immer größere Bedeutung. So wird derzeit die DIN 4109 (Schallschutznorm) überarbeitet, da in den letzten Jahren sehr viele Gerichtsurteile die bisherige Norm überholt haben. Die Anforderungen waren einfach zu gering. Es gibt daher bereits jetzt die erhöhten Anforderungen nach DIN 4109, die den aktuellen Baustandard widerspiegeln. Leider wird sehr häufig aus Kostengründen oder Unkenntnis immer noch nicht nach diesen erhöhten Anforderungen gebaut.

Innenwand (gegen Geräusche im eigenen Wohnbereich)

Laut Herstellergutachten erreicht die eco-solaris Innenwand einen Luftschalldämmwert von Rw>43db, eine typische Fertighauswand liegt bei Rw>40dB und eine 11,5cm Ziegelwand mit HLz Ziegeln der höchsten Rohdichteklasse 1,4 einen Wert von Rw=46dB. Bei gleicher Wandstärke ist die eco-solaris Innenwand schalltechnisch nahezu gleich zur Ziegelwand der höchsten Rohdichteklasse und einer typischen Fertighauswand deutlich überlegen.Die Norm DIN 4109 fordert hier für Einfamilienhäuser keinen Wert, es wird aber von mind. 40dB ausgegangen, als erhöhte Anforderung werden mindestens 43dB verlangt.

Außenwand (Schutz gegen Außenlärm).

Die eco-solaris Außenwand erreicht auf Grund der aufwändigen mehrschichtigen Konstruktion mit Installationsebene , der Zellulose- und Holzfaserdämmung einen hervorragenden Wert von vorh R´w,R,res = 53 dB, die Fertighauswand liegt bei 43dB und die Mauerwerkswand bei 45-50dB.

Trenndecke

Die eco-solaris Geschossdecke erfüllt sogar als sichtbare Holzbalkendecke spielend die Anforderungen der DIN 4109. So werden Trittschalldämmwerte erf. L'n,w ≤ 53 dB gefordert, die eco-solaris sichtbare Holzbalkendecke erreicht vorh.  L'n,w ≤ 51 dB auf Grund der latexgebundenen Splittschüttung und der 33/30mm weichen Trittschalldämmung unter dem 65mm Heizestrich. Diese zusätzliche Masse lässt die Werte einer Stahlbetondecke erreichen (≤ 50 dB) und liegt in etwa gleich einer Fertighausdecke, die jedoch unterseitig abgehängt an Federschienen mit Gipskartonplatten verkleidet ist. Ist die Fertighausdecke jedoch mit Trockenestrichelementen belegt, liegt der Trittschallpegel deutlich darüber (ca. L'n,w = 58 dB).

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